Was taugt Ostern?

Der TAGBLATT ANZEIGER testete die Feste

Der Spaß am Eiersuchen nimmt im Lauf der Jahre stark ab. Bild: S.Kobold – Fotolia Weihnachten, Pfingsten, Ostern: Das sind die großen Drei des christlichen Festkalenders. Der TA wollte wissen, welches von den Festen das beste ist. Unser (nicht ganz ernst gemeinter) Test: weiter ...
16.04.2014

Daddys langer Schatten

Der New Yorker Saxofonist Ravi Coltrane kommt ins Sudhaus

Nein, es ist nicht John, sondern der Sohn: Ravi Coltrane. Die Musik seines berühmten Vaters kannte er nur von alten Platten: Inzwischen ist Ravi Coltrane, der jüngste Sohn von Jazz-Ikone John Coltrane, selbst ein begnadeter Saxofonist und hat sich zu einer führenden Figur des Modernjazz gemausert. Am 25. April kommt er mit seinem neu formierten Quartet zum Late-Night-Konzert ins Sudhaus. weiter ...

16.04.2014

Das Geheimnis der Körner

Archäobotanikerin erforscht die Geschichte der Landwirtschaft

Die Tübinger Archäobotanikerin Simone Riehl mit ihremMikroskop. Bild: Vey Unzählige kleine Schachteln stapeln sich auf dem Schreibtisch von Simone Riehl. Die Tübinger Archäobotanikerin bewahrt darin Samen aus der Vergangenheit auf. Bis zu 12 000 Jahre alt sind ihre Körnchen. Die Funde zeigen, wie sich Steinzeitmenschen von Jägern zu Bauern wandelten. weiter ...

16.04.2014

Tacheles

Wenn Ostern zum Erlebnis wird

Ulrich Janßen versteht die Nöte der Kirchen Auf den Philippinen lassen sich jedes Jahr an Karfreitag einige Dutzend Männer ans Kreuz nageln. Zehn Minuten hängen sie am Holzbalken, nur gehalten von den Nägeln in Händen und Füßen. Zehntausende Touristen verfolgen das Spektakel jedes Jahr. So weit will die Evangelische Kirche mit ihren „kreativen neuen Angeboten“ verständlicherweise nicht gehen. weiter ...

16.04.2014

Weckle für Arme

Die Stiftungen der Tübinger Familie Breuning

Die Tafel in der Vorhalle der Stiftskirche. Bild: Bachmann Bevor der Staat für diejenigen zu sorgen begann, die das aus eigener Kraft nicht schafften, war Sozialfürsorge keinesfalls reine Privatsache. Die Armenpflege, das Stiften und Spenden für Witwen und Waisen, Arme und Alte war Aufgabe der bürgerlichen Stadtgemeinde und galt als lobenswerte, standesgemäße Handlung. In Tübingen bestanden seit dem 15. Jahrhundert etwa 150 wohltätige und geistliche Stiftungen. weiter ...

16.04.2014

Gesang ist Jogging

Wie man seine Stimme schulen kann

Macht gern die Klappe auf: Stimmtrainerin Isa Alvermann. Bild: Nicole Herzel Am heutigen 16. April ist der internationale „World Voice Day“, der „Welttag der Stimme“. Überall auf der Welt finden Veranstaltungen statt, die sich mit der Bedeutung unseres wichtigsten und einfachsten Kommunikationsmittel auseinander setzen: unserer Stimme. weiter ...

09.04.2014

Helden nicht gefragt

Der Kreisbrandmeister über Brand und Feuer

Mit ganzem Herzen Feuerwehrmann: Kreisbrandmeister Karl Hermann (rechts am Steuer) im Jahr 2006 in ... Wenn es ein Feuerwehrgen gibt, dann hat er es: Karl Hermann war 30 Jahre lang für den Brandschutz im Landkreis Tübingen verantwortlich. Ende Juli geht er in den Ruhestand. weiter ...

09.04.2014

Alles so schön bunt?

Mittwochabend wird das Festival Cinelatino eröffnet

Das Plakatmotiv kommt aus dem Film „Der wundersame Katzenfisch“. Mit einer großen Werkschau des iberoamerikanischen Films startet am heutigen Mittwoch das Filmfestival „Cinelatino“. Eine Woche lang werden über 40 Filme aus Spanien und Lateinamerika gezeigt – nicht nur in Tübingen, sondern auch in Freiburg und Stuttgart und zum ersten Mal auch in Rottenburg. weiter ...

09.04.2014

Gmelin überklebt

Fritz Holder war der Dichter der Unterstadt

Die Bachgasse: Hier wurde Fritz Holder geboren. Bild: Bachmann Im April 1932 lebten etwas mehr als 20.000 Menschen in Tübingen, an der Universität waren 4000 Studenten eingeschrieben. Die Unterstadt, der Bereich zwischen Holzmarkt, Nonnenhaus, Stadtgraben und Haagtorplatz, war zwar nicht mehr das Weingärtnerviertel, zu dem er so gerne verklärt wird, aber immer noch ein fast ländlicher Stadtteil. weiter ...

09.04.2014

Tübingen

Die kleine Show im Tübinger Rat

Ulrich Janßen versteht die Nöte der Kirchen Mit der Wahl von Christine Arbogast zur Ersten Bürgermeisterin hat sich der Tübinger Gemeinderat ein kleines Theaterstück gegönnt. weiter ...

09.04.2014

Der Fluch des verzauberten Wackelpuddings

„Mini Mutig und das Meer“ ist morgen im franz.K. zu sehen

Artikelbild: „Mini Mutig und das Meer“ ist morgen im franz.K. zu sehen Ihrem Piratenpapa ist Mini Mutig einfach nicht mutig genug. Aber sie hat halt doch ein bisschen Angst vor dem scharfen Degen und dem tiefen Meer. weiter ...

09.04.2014

Freude im Alter

50 Aussteller auf der Tübinger Senioren-Messe

Fit und vital: So stellen sich Senioren ihr Leben vor.Bild: djd Viele Tipps und Anregungen für mehr Lebensqualität im Alter bekommen am Samstag, 12. April, die Besucher der „sen’FIT“. Die Messe im Tübinger Sparkassen Carré dauert von 10 bis 18 Uhr. weiter ...

Zeitzeugnisse

Vor 50 Jahren: Kanzler Erhard besuchte Tübingen

Das „Wirtschaftswunder“ der Nachkriegszeit verkörperte Ludwig Erhard wohl wie kein anderer: Der CDU-Mann war wohlgenährt, hatte stets eine Zigarre im Mundwinkel „und eine gesunde Farbe des Erfolgs im Gesicht“, bemerkte der TAGBLATT-Chronist, als Erhard zu seinem ersten – und einzigen – Staatsbesuch nach Tübingen kam. Das war vor 50 Jahren, am 24. Februar 1964.

Das Spielfilm-Porträt huldigt dem einflussreichen Modeschöpfer, aber auch dem Lebensgefühl im Paris der sechziger Jahre.

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In dem preisgekrönten serbischen Drama lässt ein Verbrechen aus dem Bosnienkrieg Tätern und Opfern auch nach Jahren keine Ruhe.

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Zum zweiten Mal säubert Andrew Garfield in der Rolle des jugendlichen Superhelden seine Heimatstadt von kriminellem Gesindel.

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