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Grüne Kleinode

Impressionen aus den schönsten Gärten in der Region

Tübingen. Ob von ihnen als „blühende Oasen“, „grüne Idylle“ oder „kleine Paradiese“ geschwärmt wird, bleibt sich gleich: Klar ist, dass es in der Region in und um Tübingen, in Hirschau, Bühl und Rottenburg bis weit hinein ins Steinlachtal allenthalben wunderschöne Gärten zu finden gibt. Darauf sind ihre Besitzer mit Recht stolz, steckt in den mehr oder weniger gezähmten Stückchen Natur doch viel Herzblut, kreative Arbeit und vor allem zeitintensive Hege und manchmal recht mühselige und angesichts der einen oder anderen Blattlaus- oder Schneckenplage auch frustrierende Pflege. Doch Gärtner, die allen wetter- und faunabedingten Herausforderungen trotzen, werden für ihre Mühe belohnt – mit im wahrsten Wortsinn blühenden Gärten.

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Einige schöne Beispiele dafür können sich interessierte Hobby- und Vollblutgärtner und alle diejenigen, die noch ein solcher werden wollen, ab kommenden Samstag, 4. August, im Internet auf der Website vom SCHWÄBISCHEN TAGBLATT unter www.tagblatt.de ansehen. Egal, ob zum puren Genuss, aus Neugierde oder um sich von der einen oder anderen guten Idee inspirieren zu lassen: Ein Mausklick lohnt sich immer.

Gartenbesitzer, die ihren Garten auch gerne zu einem kleinen bisschen Berühmtheit verhelfen möchten, oder einfach zeigen möchten, was in Sachen Gestaltung, Rasen, Busch- und Baumschnitt alles möglich ist, können uns ihre Bilder gerne an folgende Adresse zukommen lassen: pr-service@tagblatt.de

01.08.2012 - 08:30 Uhr

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Zeitzeugnisse

Ein Haus mit schönen Töchtern

Die Neckarhalde galt als „reizvolle Lage mit schönen Gärten bis an den Fluß“. So beschrieb das SCHWÄBISCHE TAGBLATT in seiner Rubrik „Die Straße der Berühmtheiten“ die Neckarhalde in der Ausgabe vom 1. August 1947. Namentlich erwähnt wurde darin auch das Gebäude in der Neckarhalde 32, das andere Eigentümer hatte, bevor es 1931 in den Besitz der evangelischen Kirchengemeinde überging.

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