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Zeitzeugnisse
Anton Schäfle in Uniform. Das Bild entstand Anfang Februar 1917.

„Ich habe nämlich erbärmlich Hunger“

Der 18-jährige Musketier Anton Schäfle hat seinen Eltern seit seiner Ausbildung zum Soldaten im November 1916 bis zu seinem Fronteinsatz im Juni 1917 Briefe und Feldpostkarten geschickt. Die Wannweilerin Claudia Treutlein hat die Texte entziffert, fehlende Informationen recherchiert, alles dem TAGBLATT für die Veröffentlichung überlassen. Briefe und Karten sind ein Zeugnis des Hungers, den die Soldaten im Ersten Weltkrieg an der Front erleiden mussten. Nicht nur deshalb konnte sich Anton Schäfle für den Ersten Weltkrieg nicht begeistern; der Hof daheim war ihm viel wichtiger.

Drama um einen jungen Kurden aus dem Irak, der zwecks Ehrenmord an seiner Schwester nach Europa reist.

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Beklemmender Horrorfilm über eine Gruppe Archäologen, die in den Eingeweiden von Paris einem grauenvollen Geheimnis auf die Spur kommt.

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In seinem ersten Leinwand-Abenteuer vereitelt der vorwitzige kleine Brummer ein Komplott gegen seine Königin.

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