Abkürzung über den Tübinger Anlagensee

Die Abkürzung über den Tübinger Anlagensee kann der Radler, der von Manfred Alisch aus Rottenburg fotografiert wurde, jetzt nicht mehr nehmen. Anders in Sibirien: Dort ist die Eisschicht auf dem Baikalsee auch am 3. März noch dick genug, sodass voraussichtlich wieder Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über zehn verschiedenen Nationen zum Eismarathon (www.baikal-marathon.
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15.02.2012
Der eiserne Ritter mutiert zur eisigen Brunnenfigur

In diesen strengen Wintertagen mutiert der eiserne Ritter auf dem Brunnen beim Rottenburger Eugen-Bolz-Platz zum eisigen Ritter. Paul Räpple aus Remmingsheim hat den teilweise zugefrorenen Ritterbrunnen am Sonntag bei rund sechs Grad unter Null aufgenommen. Echt cool! Und welche Kuriositäten oder eindrucksvollen Kunstwerke haben Sie mit Ihrer Kamera dokumentiert?
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08.02.2012
Blutwurzel als Heilmittel
Die Blutwurzel ist eines der größten Heilmittel bei Magen- und Darmproblemen. Hier gilt es allerdings etwas zu unterscheiden: Bei Darmkatarrh sollte kein Blutwurzelschnaps getrunken werden sondern ein Blutwurzeltee. Ich garantiere Ihnen, dass Sie innerhalb von 24 Stunden keine Probleme mehr haben, wenn dieser Tee drei mal am Tag getrunken wird. Bei Magenbeschwerden dagegen ist ein Blutwurzelschnaps äußerst wirksam.
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08.02.2012
Gedicht

Die Treppe wird im Morgenschein zum rutschig ollen Stolperstein. Der Kaffee steht in einer Pfütze wozu ist da der Teller nütze? Das Brot fällt auf die Zeitung – schade und alles voll mit Marmelade. Es ist zum Wüten, Schreien, Raufen der Blutdruck steigt – der Hund läßt’s laufen.
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08.02.2012
Mit einem heißen Herzen durch die saure Gurkenzeit

Eine herzförmige Kartoffel ist einfach immer wieder ein Blickfang. Ob deshalb die Gurke auf dem Teller vor Neid ganz sauer wurde? Braucht sie nicht. In Kombination mit der Schinkenscheibe ist auch sie unwiderstehlich.
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01.02.2012
Ein neuer Planet am Nachthimmel

Unter dem Titel „Neuer Planet am Nachthimmel“ schickte uns Magdalena Braun aus Kilchberg ihr „Bild der Woche“. Wahrscheinlich ist dieser Planet unbewohnt. Denn er wurde bestimmt verzehrt, bevor sich irgendwelches Leben auf ihm entwickeln konnte. Spiegeleier sind allerdings nicht nur in der Astronomie von Bedeutung.
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25.01.2012
Texte unserer Leser/innen

Vor 75 Johr ist a Bayer, des war dr Bonifaz, en onsern Flecka komma ond hot dann a paar jonge Kiabenger für’s Schuaplattla g’wonna. Se hend ihr bissle Geld zamma g‘rafft ond sich a Miesbacher Dirndl ond a Lederhose a‘geschafft. Mit viel Freud ond Idealismus waret se dabei, hend plattlet, mitanander tanzet ond Kameradschaft pflegt, nebenbei. Doch A‘fang de 50er Johr hend se sich b‘sonna, dass se eigentlich „d Kiabenger Tracht“ erhalte ond pflega wollet.
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25.01.2012
Ein bayrisch-italienisches Schmankerl für die Augen

„In Germering, einer etwa 37 000-Einwohner-Stadt am westlichen Stadtrand von München, gibt es eine Pizzeria, deren italienisches Ambiente hauptsächlich im Innenbereich zum Ausdruck kommt“, schreibt Paul Räpple aus Remmingsheim zu seinem „Bild der Woche“. „Ebenso wurde auch auf die bayrische Tradition geachtet. Was von außen zunächst ein urbayrisches Lokal vermuten lässt, mutet bei näherer Betrachtung dann doch italienisch an. Auch wurde dafür gesorgt, dass die Gäste witterungsgeschützt im Freien sitzen können.
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18.01.2012
Der Winterjasmin sieht der Forsythie zum Verwechseln ähnlich

Nicht nur Josef Braun aus Rottenburg ist der Fehler aufgefallen: „Ihr Titelbild mit Forsythien vom 11. Januar 2012 (siehe linkes Bild) ist ganz einfach falsch benannt, denn was Sie da abgebildet haben ist keine Forsythie, sondern Winterjasmin. Dass dieser jetzt blüht, ist normal. Hauptblütezeit ist von Januar bis April; es ist ein sogenannter Winterblüher. Bei sehr milden Temperaturen zeigt der Winterjasmin seine gelben Blüten schon vor Weihnachten.“
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04.01.2012
Wo bitte geht’s zum OP-Saal?

Der erste Teil „Wenn die Wehen einsetzen“ erschien vergangene Woche. „Vier Stunden später. Sie haben immer noch Presswehen. Aber die Herztöne sind in Ordnung.
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28.12.2011
Wenn die Wehen einsetzen

Wehen alle drei Minuten, das Taxi ist bestellt, alles Nötige gepackt, von mir aus kann’s losgehen, dacht ich noch, total motiviert. Das Taxi fährt vor, wir steigen ein. Halt! ruft der angehende, leicht nervöse, aber doch recht zuversichtlich und glücklich aussehende Vater.
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14.12.2011
Sieg über die Arachnophobie…

Ich hab’s getan. Zum allerersten Mal.
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07.12.2011
Erholsamer Stillstand am Rande der Zivilisation

„Ob es der Langholzwagen noch in die Stadt reinschafft, da habe ich so meine Zweifel“, schreibt Paul Räpple zu seinem „Bild der Woche“. „Jedenfalls ist der Wagen mit seiner Ladung sehenswert und passt in sich in das Landschaftsbild des Weggentals hervorragend ein“, kommentiert der Fotograf aus Remmingsheim. Das beschauliche Foto belegt jedenfalls, dass Stillstand in einer mobilen Gesellschaft durchaus ihren Reiz hat. Nicht umsonst ist der Begriff der „Entschleunigung“ in aller Munde.
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30.11.2011
Unsere Leserseite

Se hend a Wohnung an der Schbree – ond pendled oft durch d’ Republik, dr Hoimet zua em ICE – am näggschda Dag em Schädd z’rick. Bei’r Hatz vo Tagung zor Konf’renz – dô blôst ma äll Art Dreibschdoff naus, se machet sich an scheena Lenz – ond meischdens kommt nix dabei raus! Luxus muaß sei ond nix isch z’deier – Komfort vom Tiikholz bis zom Leder. Koschd’s was will – des zahlt jô d’ Schdeier – den Schblien vo onsre Volksvertreder.
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30.11.2011
Ein gesunder Karotten-Snack

Als Alternative zum Schoko-Nikolaus empfiehlt Kerstin Bär
einen gesunden Snack. Das genaue Rezept bleibt ein Familiengeheimnis. „Ich kann nur verraten, dass Karotten, Frischkäse und Ketchup auf der Zutatenliste stehen“, schreibt die Fotografin aus Ammerbuch. Und womit können Sie unseren Lesern Appetit auf gesunde Ernährung machen?
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