16.05.2012
Gerhard Büschel

Jakobus, der Gerechte, Bruder Jesu und erster Leiter der Urgemeinde in Jerusalem, war Vegetarier „von Mutterleibe an“ (Euseb, Kirchengeschichte II, 23, 5-7). Sicher haben Maria und Josef ihre Kinder nicht unterschiedlich aufgezogen bzw. ernährt. Der Kirchenvater Epiphanius berichtet, dass die Ebioniten Fleischspeisen und Opferkult ablehnten, weil Jesus es so gesagt habe (Contra Haereses 30, 18.9).
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16.05.2012
Lecker Kochen am Monatsende

Marion Stehle bringt ihrem Enkelsohn Samuel nicht nur das Kartoffelschälen bei. Die Bodelshäuserin erklärt unseren Lesern auch, wie man günstig und trotzdem lecker kochen kann: „Wenn vom Mittagessen Nudeln übrig sind, muss man sie nicht wegwerfen. Man kann sie sehr gut in kleinen oder mittelgroßen Plastikschüsseln einfrieren. Am Monatsende, oder wenn es mal schnell gehen muss, einfach wieder auftauen, Butter in eine Pfanne geben und die Nudeln gut anbraten.
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09.05.2012
Zwerge haben ihren Riesenspaß mit den Green-Grass-Blues-Stompers

„Frühlings-Open-Air im Weggental“ nennt
Paul Räpple aus Remmingsheim sein Bild der Woche. Neben der dynamischen Band sind auch noch zwei Zuhörer auf der bunten Wiese. Sie scheinen so richtig in die Musik versunken zu sein. Jedenfalls haben die Gartenzwerge ihren Riesenspaß mit den Green-Grass-Blues-Stompers und werden gleich noch ein flottes Tänzchen hinlegen.
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02.05.2012
Aufstrebendes Exemplar aus der Krabbelgruppe

Jedes Frühjahr die gleiche spannende Frage: Gibt es Maikäfer? Und gründen sie auch im Kreis Tübingen wieder eine Krabbelgruppe?
Horst Clauss aus Tübingen hat jedenfalls ein aufstrebendes Exemplar des Insekts gekonnt mit der Kamera eingefangen. „Onkel Fritz, in dieser Not, haut und trampelt alles tot.
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25.04.2012
Zu den Nomaden Persiens

Endlich war wieder für uns, Gerhard und Markus Maier, eine spannende Persien-Reise angesagt. Natürlich lockt uns auch das Abenteuer und die Vorfreude auf das Auffinden von neuen und antiken Teppichen für unsere Kunden. Den Flug mit der Iran-Air von Frankfurt nach Teheran hatten wir in 4,5 Stunden hinter uns. Und nach weiteren eineinhalb Flugstunden hatten wir die 1000 Kilometer-Strecke von Teheran nach Shiraz hinter uns.
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18.04.2012
Gedichte unserer Leser/innen

Hierdichten unsere Leser/innen
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18.04.2012
Vom Himbeergeist begeistert

Am 28. März berichteten wir im TAGBLATT ANZEIGER über die Bieringer Schnapsbrennerei Kaiser, deren hochprozentige Spezialitäten auch in Sachsen genossen werden.
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11.04.2012
Gedichte unserer Leser/innen

Oh a bunde Blomawias des ich oifach schee, wenn i des uf der schwäbischa Alb scho leuchda seh. Gelbe Bettsoicher sen gar midda dren, au andre Bloma i beim Nama kenn. Zarde lila Glockablemla wachsad hier au noh, on da Sauerampfer naschd mer roh. Kreider gmischd mid scheene Blome, fiar s nechsde Johr geid des da Sama.
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11.04.2012
Vorsicht vor Engeln im Gegenverkehr

„Achtung, ab sofort ist im Gegenverkehr mit Engeln zu rechnen“, interpretiert
Paul Räpple seine Aufnahme, die er in der Rottenburger Königstraße gemacht hat. „Oder soll es vielleicht heißen: Himmelwärts, geht’s zu Engeln?“, fragt der Fotograf
aus Remmingsheim. „In diesem speziellen Fall soll das Zeichen 125 StVO bestimmt nicht als Gefahrzeichen, wie in der Straßenverkehrsordnung definiert, auszulegen sein, sondern als freundlich-himmlischer Hinweis."
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04.04.2012
Wie bringt man einen Elefanten unter die Erde?

Eher unwahrscheinlich, dass die Tübinger Archäologen ihren Elefanten mit dem Bagger im Vordergrund beim Tübinger Schloss begraben haben.
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28.03.2012
Alt und Jung informieren sich in der Tageszeitung

Wer meint, junge Menschen hängen nur vor der Glotze oder in sozialen Netzwerken ab, wird durch das Foto von Renate Unser aus Ofterdingen eines Besseren belehrt.
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28.03.2012
Texte unserer Leser/innen

Beim Zeideng leasa halt es so, fang generell von henna o. Mi entressiert wer gschdorba ischd, s’ goht uff da Johrgang glei mei Blick. Doch sterbet täglech ed blos Leit, erfährscht, dass au no Nochwuchs geit, verseah mit Datum, Gwicht ond Nama, d’Eltern frait’s samt Ähne, Ahna. S’ wurd gratuliert zom Führerschei, Geburtstagsgrüass send au drbei.
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21.03.2012
Auf dem Land ist es echt dufte!

Autofahrer, die zurzeit nach Hinterweiler müssen, brauchen kein Navi. Sie müssen nur der Nase nach fahren. „Nun haben mich die passenden Ereignisse zu meinem Gedicht „Frühjahrsdüngung“ haut- und nasennah eingeholt“, schreibt uns Klaus Dieter aus dem „stinkenden Hinterweiler“.
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14.03.2012
Stolze Blüten kokettieren

Kamelien wachsen nicht gerade wie Unkraut. Deshalb ist Regine M. aus Belsen eine gärtnerische Meisterleistung gelungen. Nachdem wir vergangene Woche über die Kamelienblüte im Botanischen Garten der Universität Tübingen berichteten, schickte sie uns Fotos ihrer farbenprächtigen Flora und den folgenden Text.
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07.03.2012
Die Lokalzeitung als kuschelige Heimat

„Hier habe ich Euch ein niedliches Foto vom Hundchen Billie, der meiner Nichte Melanie aus Tübingen gehört“, schreibt Monika Nüßle aus Entringen. „Ich weiß nicht, wie man das interpretieren soll: Ist das SCHWÄBISCHE TAGBLATT zum Einschlafen oder ist es einfach so kuschelig, um sich richtig daheim zu fühlen?“, fragt die „langjährige“ TAGBLATT-Abonnentin. „Ich plädiere für Letzteres!
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