08.04.2015

Null steht für Bio

Was die Eierkennzeichnung bedeutet

Ein Ei aus dem Schwärzlocher Hof in Tübingen. Bild: Zibulla Bei deutschen Eiern können Verbraucher(innen) zwischen Eiern aus Kleingruppen-, Boden-, Freiland- oder ökologischer Haltung wählen. Bereits seit Januar 2010 ist die Produktion von Eiern in konventioneller Käfighaltung in Deutschland verboten. Auf jedem Ei muss ein Erzeugercode aufgedruckt sein, aus dem sich die Haltungsform ergibt, in der die Eier erzeugt wurden. Bei Eiern aus ökologischer Haltung beginnt der Erzeugercode mit einer „0“. weiter ... Millipay Micropayment

08.04.2015

Senioren besonders gefährdet

Rund 7200 Todesfälle pro Jahr durch Stürze im Haushalt

Zum 1. April, dem „Tag der älteren Generation“, hat die Aktion „Das sichere Haus“ daran erinnert, dass rund 7200 Menschen pro Jahr durch Stürze im Haushalt zu Tode kommen. Dabei sind Senioren besonders gefährdet. weiter ... Millipay Micropayment

18.03.2015

Weniger Fälle, gleiches Risiko

Auch im Ländle lauert die Zecke: Experten raten zu einer FSME-Impfung

Um sich vor einer FSME-Infektion zu schützen, ist eine Impfung jetzt, noch vor Beginn der ... An der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), einer Infektionskrankheit, die durch Zecken übertragen wird, sind 2014 in Deutschland weniger Menschen erkrankt als im Jahr zuvor. weiter ...

18.03.2015

Reifen für heiße Straßen

Beim ADAC Sommerreifentest 2015 gab es nur einmal mangelhaft

Die Qualität eines Reifens zeigt sich auch auf nassen Straßen. Bild: © rcfotostock - Fotolia.com Seit mehr als 40 Jahren prüft der ADAC Reifen. Diesmal im Test: 35 Modelle für Kleinwagen (185/60 R14) und die untere Mittelklasse (205/55 R16). weiter ...

18.03.2015

Der Azubi als Individuum

Dritter Kongress zur individuellen Förderung an beruflichen Schulen

Berufliche Bildung muss sich auch an den unterschiedlichen Voraussetzungen der Schüler ausrichten. ... Rund 500 Lehrkräfte und Schulleitungen der beruflichen Schulen, Akteure in der Aus- und Fortbildung sowie Vertreter der Schulverwaltung trafen sich beim Kongress „Das Lernen im Zentrum“ in der Filderhalle in Leinfelden-Echterdingen zu einem fachlichen Austausch. weiter ...

18.03.2015

Unabhängige Energien

Öfen für das Heizen mit heimischen Brennstoffen als Alternativen zu Öl oder Strom

Neben der wohltuenden Strahlungswärme des Kaminofens sorgt das flackernde Feuer mit seinem ... Welche Auswirkungen die aktuelle Weltpolitik für uns haben wird, ist schwer abzuschätzen. Aber die Unsicherheit auf den Energiemärkten – sie wächst. weiter ...

11.03.2015

Falsche Freunde

Bärlauch riecht nach Knoblauch

Artikelbild: Bärlauch riecht nach Knoblauch Mit dem Frühjahr beginnt die Bärlauch-Saison. Viele zieht es dann in den Wald, um wilde Bärlauchblätter zu sammeln. Hier ist jedoch Vorsicht geboten, denn botanische Laien können die Blätter leicht mit den hochgiftigen Blättern von Herbstzeitlosen und Maiglöckchen verwechseln. Diese Unwissenheit kann sogar tödliche Folgen haben. weiter ... Millipay Micropayment

11.03.2015

Hier sind Sie auf dem Holzweg

Ein paar Stammtischweisheiten über Verkehrsrecht, die teuer werden können

Der Verkehr darf nicht durch zu langsame Geschwindigkeit behindert werden. Archivbild: Sommer Auf Stammtischweisheiten sollte man sich besser nicht verlassen, wenn es darum geht, was im Straßenverkehr erlaubt und was verboten ist. weiter ... Millipay Micropayment

18.02.2015

Festen und fasten

Ideen für Küche und Leben

Artikelbild: Ideen für Küche und Leben Das war ziemlich schlau von den Alten, die Fastenzeit in die trüben Tage des Winters zu legen. Wenn sie überhaupt noch was zu essen hatten, dann waren es Kartoffeln, Sauerkraut, Eier aus dem Wasserglas und Eingewecktes. Täuschen wir uns nicht, diese Zeiten sind noch nicht lange vorbei. Heute können wir volle Kanne durch den Winter rauschen: Koriander aus Kambodscha, Schnittlauch aus Ägypten und frische Erdbeeren aus Südafrika. weiter ... Millipay Micropayment

11.02.2015

Alu im Alltag

Wie man die Aufnahme verringern kann

Artikelbild: Wie man die Aufnahme verringern kann Aluminium ist in vielen Lebensmitteln, Kosmetika und anderen Produkten enthalten. Menschen nehmen Aluminium hauptsächlich über Lebensmittel und Trinkwasser, jedoch auch über aluminiumhaltige Verbraucherprodukte wie Geschirr, Lebensmittelverpackungen, Kosmetika wie Antitranspirantien und Arzneimittel in den Körper auf. Aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) den Wert für die tolerierbare wöchentliche Aluminiumaufnahme deutlich gesenkt. Eine lebenslange wöchentliche Aufnahmemenge von einem Milligramm Aluminium pro Kilogramm Körpergewicht über die Nahrung wird als gesundheitlich unbedenklich eingestuft. weiter ...

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In dem Science-Fiction-Drama gedeiht ein Experiment mit künstlicher Intelligenz zum Psychoduell zwischen Wissenschaftlern und Roboter.

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Jugenddrama über ein Mädchen mit indianischen Wurzeln, das durch eine mystische Begegnung aus der Schockstarre nach dem Tod ihrer Mutter befreit wird.

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Doku-Porträt des bis dato schwer fassbaren Musikers und Komikers Helge Schneider.

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