[X]
 per eMail empfehlen


   

Der erste moderne Sechser

Fußballer-Spitznamen, Folge 90: Rainer Hörrmann

Es war vermutlich die schmale Statur, die diesem Fußballer zum Spitznamen verhalf.

Anzeige


 
Hemme. Bild: Sturm Hemme. Bild: Sturm

Zur Herkunft seines Spitznamens kann Rainer Hörrmann nur raten. Seit Jugendzeiten hört er auf Hemme. „Vermutlich, weil ich in jungen Jahren schmächtig war“, glaubt Hörrmann. Normalerweise ist Hemme die schwäbische Verknappung des Vornamens Helmut. Hörrmann glaubt jedoch, dass es von „Hemmad“ kommt, ein Textil, mit dem auch in unseren Breiten eine eher schmale Person beschrieben wird.

Hörrmanns erstes Revier als Jungkicker war der Hartplatz gleich neben der Festhalle in Lustnau. Beim TSV in der Jugend entwickelte sich Hörrmann zu einem mehr als brauchbaren Mittelfeldspieler. Sein Kumpel Jörg Holzapfel beschreibt Hörrmann als eine Mischung aus Kämpfer und Techniker, mit gutem Schuss: „Er hat den modernen Sechser auf lokaler Ebene kreiert.“

Nach vier Jahren in der Jugend der TSG Tübingen kickte Hörrmann für den TSV Hirschau, den SV 03 Tübingen und den VfB Bodelshausen. Als Spielertrainer war er unter anderem in Mähringen und Entringen. Der mittlerweile 47-Jährige macht gerade seinen Trainer-B-Schein, seit sieben Jahren ist Hörrmann zudem Schiedsrichter. Michael Sturm

22.02.2012 - 08:30 Uhr

Anzeige

Anzeige


Die Doku setzt dem König des Reggae mit Interviews, Konzert-Ausschnitten und raren historischen Filmbildern ein Denkmal.

»weiter...

Auch die Fortsetzung des Kinderfilms nach Enid Blyton handelt von Friede, Freude und Eierkuchen im Mädcheninternat.

»weiter...

Politsatire trifft Romanze: Ein Fischzucht-Experte soll mit einem verwegenen Projekt den schlechten Ruf seiner Regierung im Nahen Osten aufpolieren.

»weiter...

Karikatur der Woche