Spannung vor drittletztem Spieltag der Kreisliga A3
Acht Punkte Vorsprung, drei Spiele noch – der TSV Kiebingen kann sich in der Fußball-Kreisliga A nur noch selbst um den Titel bringen.
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Michael Sturm
Am 11. März sah es so aus, als würde Tabellenführer TSV Kiebingen stolpern: Der TSV unterlag bei Verfolger TSG Tübingen II mit 1:4. Seitdem gewann der TSV sieben Mal, meistens klar. In den letzten zwei Monaten verpassten die Kiebinger nur einmal die volle Punktzahl – beim Unentschieden in Dußlingen.
Angriffslustig: Kevin Hartmann vom A-Liga-Spitzenreiter TSV Kiebingen (Zweiter von rechts) greift hier Uli Schmetzer (TSG Tübingen II) an, hinter Hartmann schirmt Mannschaftskamerad Florian Schachtschneider ab.Bild: Ulmer
Am kommenden Sonntag könnte das Team um Trainer Marc Mikeler die Meisterschaft mit einem Auswärtssieg im Talheim perfekt machen. Der Vorsprung auf die TSG Tübingen zwei beträgt acht Punkte. Die TSG wiederum hat den selben Punktvorsprung auf den Tabellendritten SV Wurmlingen und dürfte sich innerlich bereits auf die Relegationsspiele um den Aufstieg in die Bezirksliga vorbereiten.
Vorne ist im Grunde alles klar, hinten jedoch noch überhaupt nicht. Selbst der SV Wendelsheim (Achter) braucht noch mindestens drei Punkte um sicher zu gehen, dass der Kelch des Abstiegs auch in diesem Jahr am Verein ungestreift vorüber geht.
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