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Schade – verloren

Beim Tabellenzweiten nichts zu holen für den TVR

Gegen UV RheinMain Frankfurt verloren die Rottenburger relativ deutlich mit 0:3. Der Trainer war dennoch nicht ganz unzufrieden.

13.12.2017

Gegen den Tabellenzweiten in einer starken Liga kann man auch mal verlieren. So könnte das Fazit des Spiels vom Sonntag sein, das die Bundesliga-Volleyballer aus Rottenburg verloren. Zwei Sätze waren deutlich, der mittlere Satz endete knapp mit 23:25. Dabei gelang die gute Leistung in Frankfurt ohne den Leitwolf des TVR, Idner Martins. Der hatte sich beim Spiel gegen Solingen in der Vorwoche verletzt. „Vielleicht können wir ihn wieder im Spiel gegen Düren nächste Woche einsetzen“, meinte Coach Hans Peter Müller-Angstenberger. Spätestens beim Match gegen die Alpen-Volley (27. Dezember) soll er wieder an Bord sein.

Herausragend gegen Frankfurt waren Friedrich Nagel und Johannes Elsässer. Nagel gelangen zehn Punkte, ebenso viele wie Tim Grozer. Der wiederum hatte Probleme mit seinem Aufschlag. Zwei Asse gelangen ihm trotzdem.

Martins-Ersatz Johannes Schief durfte das erste Ligaspiel durchspielen. Für ihn sicher ein ziemlicher Druck. Dennoch löste der erst 20-Jährige seine Aufgabe nicht schlecht. Mit Grozer (19) und Elsässer (23) hatte Müller-Angstenberger „den jüngsten Riegel der Liga“ aufgestellt - und war letzten Endes zufrieden mit deren Leistung.

Deprimierend war für die Spieler auch, dass in die 5000 Zuschauer fassende Halle gerade mal 640 Fans kamen. Dennoch gaben sich die Rottenburger nie auf. So verkürzten sie noch im letzten Satz nach 9:17 auf 18:23. Immerhin. Fast alle Spieler brachten ihre Leistung. Auch wenn Johannes Mönnich und Paul Henning noch nach ihrer Form suchen, sprangen die anderen in die Bresche. Entscheidend wird sein, die wichtigen Punkte gegen Teams zu holen, die mit dem TVR um den Abstieg konkurrieren.Werner Bauknecht

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Erstellt:
13. Dezember 2017, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
13. Dezember 2017, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 13. Dezember 2017, 01:00 Uhr

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