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Der Abstieg ist nahe

Der TSV Ofterdingen kommt nicht in die Gänge

Man muss es so deutlich sagen: Noch vier Spiele sind es in der Landesliga und es fehlen acht Punkte zum Nichtabstieg - wie soll das zu schaffen sein?

15.05.2019

Nach dem Sieg gegen Holzhausen gewann Nehren erneut. Bild: Ulmer

Die Hoffnung stirbt zwar zuletzt, heißt es, aber mit etwas Sinn für Realitäten muss man davon ausgehen, den TSV Ofterdingen in der kommenden Saison in der Bezirksliga Alb wiederzusehen. Denn trotz allen Engagements von Interimstrainer Rolf „Sprudel“ Dietter kann auch er keine Berge versetzen. Zumal er mit dem letzten Aufgebot nach Holzgerlingen anreiste. So stand es am Ende 4:0 für die Hausherren - und man konnte den Ofterdingern nicht mal einen Vorwurf machen. Sie hatten sogar Torchancen nach dem 0:1-Rückstand und einen Lattenschuss. Aber letztlich reichte es hinten und vorne nicht gegen engagierte Holzgerlinger.

Einen Sieg fuhr endlich mal wieder der SSC Tübingen ein. Denn der Kiez-Club aus Tübingens Norden steckt in Abstiegsgefahr, obwohl das Team meist gut spielt, aber die Ergebnisse nicht einfährt. Gegen Darmsheim, einen direkten Gegner wenn es um den Abstieg geht, gewann die Tübinger mit 3:1 Toren. Damit ließen sie die Darmsheimer um einen Platz und einen Punkt hinter sich, und es liegen inzwischen vier Punkte zwischen ihnen und dem möglichen Absteiger Gechingen und sogar neun auf Ofterdingen.

Auch der SV Nehren arbeitet sich langsam aus dem Keller heraus. Am Sonntag schlug der Verein Ahldorf/Mühlen und legte jetzt schon sechs Punkte zwischen sich und das Team aus Gechingen.Werner Bauknecht

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Erstellt:
15. Mai 2019, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
15. Mai 2019, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 15. Mai 2019, 01:00 Uhr

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