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Tief im Keller

Die TSG Tübingen findet nicht heraus

Man konnte gegen die starken Backnanger nicht unbedingt mit einem Befreiungsschlag rechnen. Dennoch gab es die heimliche Hoffnung, dass vielleicht ein Coup gelingt gegen den Fußball-Spitzenreiter.

02.10.2019

Enttäuschung für Lars Lack (TSG Tübingen). Bild: Ulmer

Die Hausherren von der TSG Backnang schossen bereits nach zwei Minuten das erste Tor gegen die TSG aus Tübingen. Damit waren alle Pläne der Tübinger erst einmal hinfällig. Das störte die TSG aber nicht sonderlich. Als wäre nichts geschehen, übernahmen sie erst das Kommando. Mindestens eine Stunde lang, sagte später Coach Michael Frick, hatte sein Team mehr Spielanteile und die besseren Chancen. Doch leider wollten keine Tore fallen. Da zog Christian Hollnberger nur knapp am Pfosten vorbei und Lars Lack scheiterte nur knapp mit einem Kopfball – Torhüter Marcel Knauss konnte noch retten. Ebenfalls Lack bekam durch einen perfekt durchgesteckten Ball eine weitere Chance zum Ausgleich, brachte aber nicht genügend Kraft auf den Ball und zog vorbei.

Als dann allerdings in der 64. Minute aus einer Ecke heraus plötzlich das 2:0 fiel, waren die Tübinger doch etwas geknickt. „Wir haben uns nicht belohnt“, so Frick. Am Ende verloren sie dann 0:3 nach gutem Spiel. Werner Bauknecht

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Erstellt:
2. Oktober 2019, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
2. Oktober 2019, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 2. Oktober 2019, 01:00 Uhr

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