Die moderne Art der Werbung

Eigentlich ist es ganz leicht, Erfolg zu haben: Man muss nur aus potenziellen Kunden echte Kunden machen. Doch was sich in der Theorie so leicht anhört, ist in der Praxis schwer. Neueste Zahlen machen aber Mut, denn mit einigen Tricks kann man neue Kunden gewinnen.

22.06.2020

Bild: Pixabay

Natürlich gibt es einen ganzen Mix an Werbung – online wie offline. Doch nicht für jeden lohnen sich Anzeigen in einem Regionalmagazin, Facebook-Kampagnen, Radiospots oder Anzeigen bei Google (sogenannte Google Ads). Was sich für die meisten Mittelständler aber lohnt, sind analoge Werbeartikel. Dieses Prinzip mag zwar schon alt sein, doch dafür ist es nach wie vor sehr effektiv. Die Wirksamkeit dieses Werbeformats ist durch zahlreiche Studien hinreichend belegt.

Mehr als 98 Prozent besitzen Werbeartikel

Über 98 Prozent der Menschen über 14 Jahre besitzen Werbeartikel, 90 Prozent benutzen sie jeden Tag und über 70 Prozent können sich an die Werbebotschaft erinnern. Das Wichtigste dabei ist klar: Das Werbegeschenk muss einen Nutzen für den Alltag haben. Denn je mehr er im Alltag integriert ist, desto höher ist die Erinnerungsfunktion.

Natürlich kann man auch sein Logo oder seinen Firmennamen auf die Werbegeschenke drucken lassen. Das klappt auch gut bei Kugelschreibern, Notizblöcke oder Feuerzeugen. Aber bei Werbegeschenken für die Mode klappt es leider nicht, denn wenn man nicht einen Ruf aufgebaut hat, wie etwa Apple, dann ziehen die (potenziellen) Kunden keine Shirts oder Caps an oder tragen ihren Einkauf aus dem Supermarkt heim.

Hier noch einmal die Wirksamkeit von Werbeartikeln:

• Mehr als 98 Prozent der Menschen über 14 besitzen mindestens ein Werbeartikel

• Knapp 90 Prozent benutzen sie jeden Tag

• Über 70 Prozent erinnern sich an die Werbebotschaft

Es kommt auf das Motiv an

Doch mit Werbegeschenken alleine ist es noch lange nicht getan. Was zwingend notwendig ist, ist ein Konzept. Es lohnt sich nicht, einfach nur T-Shirts, Kugelschreiber oder Caps mit einem Logo, dem Slogan oder Firmennamen bedrucken zu lassen. Werbung geht auch subtiler. Warum nicht etwa Caps bedrucken lassen mit lustigen Sprüchen oder Bildern, die zum Geschäftsmodell passen?

So kann ein Buchhändler bekannte Zitate von Schriftstellern benutzen. Oder ein Reisebüro Bilder von beliebten Urlaubszielen. Oder eine Blumenhändlerin Blumenmuster. Wichtig ist hier nur, dass die Motive zum Geschäft passen und bei Kunden positive Gefühle wecken.

Dann muss man sich auch keine Sorgen machen, dass die Werbegeschenke zwar aus Höflichkeit angenommen werden, aber anschließend im Schrank verstauben. Wenn man es dagegen schafft, mit seinem bedruckten Werbeartikel die Emotionen der Kunden anzusprechen, hat man vieles erreicht. Denn dann werden sie die Artikel ganz selbstverständlich in ihren Alltag integrieren, auch Shirts, Caps und Taschen. Und jedes Mal, wenn sie dazu greifen, ruft das Erinnerungen in ihnen wach.

Kundenbindung mit Niveau

Das ist keine abwegige Idee. Und neu ist die Idee eigentlich auch nicht. Man nennt so etwas „emotionale Bindung“. Denn schließlich kauft ein Kunde nicht nur das Produkt, sondern will auch ein Gefühl kaufen. Bestes Beispiel: Apple. Die Kunden würden nicht so viel für ein iPhone bezahlen, wenn es „nur“ ein Smartphone wäre.

Dieses Niveau kann ein kleiner mittelständischer Betrieb zwar nicht erreichen, aber auf einem kleineren Niveau ist dies machbar. Dafür muss man „nur“ Taschen, T-Shirts oder Caps bedrucken lassen. Und zwar mit den richtigen Motiven. Dann klappt es auch mit neuen Kunden. Caps und weitere Varianten von Werbegeschenken finden Sie hier.

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Erstellt:
22. Juni 2020, 06:00 Uhr
Aktualisiert:
22. Juni 2020, 06:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 22. Juni 2020, 06:00 Uhr

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