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Schwere Schlappen

Fußball-Landesligisten mit richtig hohen Niederlagen

10.10.2018

Kopfball von Kenyan Price (Mitte, SV03) – am Schluss verlor der SV03 aber doch mit 1:4 gegen Zimmern. Bild: Ulmer

Nachdem in der Vorwoche die meisten Punkte bei den hiesigen Fußball-Landesligisten verblieben, gab es am Sonntag schmerzhafte Schlappen für die Teams aus der Region. Besonders der SSC fiel in alte Fehler zurück.

In der Vorwoche noch ein alles überstrahlendes 8:0 – und jetzt eine 0:6-Niederlage in Mühlheim. Und das nach einer ausgemacht schwachen Leistung. Der SSC Tübingen ist wieder in den Alltag der Liga zurückgekehrt. Obwohl man annehmen konnte, dass sie nach dem hohen Sieg in der Liga angekommen wären.

Doch gegen Mühlheim, selbst gegen den Abstieg kämpfend und vier Niederlagen in Folge im Koffer, klappte gar nichts. Nach sage und schreibe 12 Minuten lagen die Tübinger mit 0:4 hinten. In der 2. Hälfte kamen dann noch zwei Treffer dazu. Das jedenfalls ist kein gutes Omen für das bevorstehende Lokalderby gegen den SV 03.

Der, andererseits, hatte ebenfalls eine 1:4-Niederlage gegen Zimmern zu verkraften. Zu Hause. Das kam auf jeden Fall unerwartet, ist doch Zimmern ein Tabellennachbar und gilt nicht gerade als unschlagbar. Dabei führte der SV 03 sogar mit 1:0 (7. Minute) nach einem Treffer von Kenyan Price, dem Neuzugang von der TSG Balingen. Und die Tübinger dominierten zunächst weiter und hatten die Chancen, das Ergebnis zu erhöhen. Als dann in der 25. Minute überraschend das 1:1 kam, schien der Spielfluss wie abgeschnitten. Die Elf aus Zimmern erhöhte bis zur 60. Minute (Eigentor Schreijäg) auf 3:1, in der 90. kam das Endergebnis zustande. Allerdings litt das Match unter einer katastrophalen Schiedsrichterleitung von Miriam Dreher.

Ganz schlimm erwischte es noch den TSV Ofterdingen, der selbst in Überzahl mit 1:3 gegen den VfB Bösingen verlor. Bis zur 77. Minute hatten die Ofterdinger noch geführt, dann kam das Unheil über sie.

Auch Nehren hatte gegen Gechingen geführt und weitere Chancen kreiert, ehe sie am Ende noch hoch mit 1:4 verloren. Werner Bauknecht

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Erstellt:
10. Oktober 2018, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
10. Oktober 2018, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 10. Oktober 2018, 01:00 Uhr

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