Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Düstere Aussichten für den TVR

TV Rottenburg kommt immer tiefer in den Keller

Die Volleyballer des TV Rottenburgs rutschen nach dem 0:3 vom Wochenende immer tiefer in den Keller der Bundesliga.

06.02.2019

Schlimm genug, dass auch das Match gegen die United Volleys Frankfurt verloren ging – aber dass mit Giesen gleichzeitig auch noch der Hauptkonkurrent gegen den Abstieg gewann, bereitet Sorge.

Kurios genug, dass ausgerechnet ein Ex-Rottenburger, nämlich Moritz Karlitzek, zum besten Spieler des Gegners aufstieg. Sage und schreibe 17 Punkte gelangen dem Angreifer, der zwei Jahre beim TVR spielte. „Ohne Moritz hätten wir heute eine Chance gehabt“, so TVR-Coach Hans Peter Müller-Angstenberger nach dem Spiel.

Angesichts des Ergebnisses schwer zu sagen, ob das tatsächlich so war. Immerhin wurden die beiden ersten Sätze mit 18:25 und 20:25 relativ deutlich verloren. Denn der TV hatte in den beiden ersten Sätzen so gut wie keinen Block. Da wäre auch ein nicht ganz so effektiver Angreifer möglicherweise zu vielen Punkten gekommen.

Das Verletzungspech des TVR hielt an, was sich während der Woche zeigte: Denn da war klar, dass Alex Duncan-Thibault eine schwere Sprunggelenkverletzung hat, die vermutlich keinen Einsatz mehr in dieser Saison zulässt. Er war zwar in der Halle – aber auf dem Sofa mit Krücken daneben. Eine halbwegs normale Leistung brachten eigentlich nur Johannes Mönnich, Johannes Elsäßer, Mitchell Penning und Tim Grozer. Zum MVB (wertvollster Spieler) wählte der Frankfurter Trainer Jannis Hopt, seinerseits ein Ex-Frankfurter. Ihm gelangen in einem schwachen Block zwei Blockpunkte. Werner Bauknecht

Zum Artikel

Erstellt:
6. Februar 2019, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
6. Februar 2019, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 6. Februar 2019, 01:00 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen


Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.