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Weltmeisterschaft im Pflügen auf dem Einsiedel
Bei der Pflüger-WM ist Präzision auf dem Acker gefragt. Bild: Lemken
Furche ohne Tadel

Weltmeisterschaft im Pflügen auf dem Einsiedel

So gründlich ist der Boden auf dem Einsiedel bestimmt noch nie bearbeitet worden: Im Spätsommer treffen sich rund 60 sportliche Landwirte aus mehr als 30 Nationen zur Weltpflügermeisterschaft auf dem Hofgut bei Kirchentellinsfurt.

04.04.2018

Am Samstag, 1. September und am Sonntag, 2. September, werden die Wettbewerbsteilnehmer ihr Können im Stoppel- und Graslandpflügen unter Beweis stellen. Dabei kommt es darauf an, möglichst gerade und gleichmäßige Furchen zu ziehen. Die Grasland­furche soll trittfest und kompakt, die Stoppelfurche locker geschüttet liegen. Unregelmäßigkeiten und Löcher führen zum Punktabzug. Gras und Stoppeln müssen unsichtbar sauber untergepflügt werden.

Veranstalter des Wettbewerbs, der zum vierten Mal in Deutschland stattfindet, ist das gemeinnützige Kuratorium Weltpflügen 2018, ein Zusammenschluss von Firmen, Verbänden und Privatpersonen. Die Geschäftsführung des Kuratoriums wurde an AgrarKontakte International (AKI), einer Fachorganisation mit Sitz in Stuttgart, übertragen. Hauptsponsor des Events ist die Firma Lemken - ein Hersteller von Landmaschinen mit fast 1300 Mitarbeitern.

Mehrere hundert Gäste aus aller Welt werden zur 65. Weltmeisterschaft im Pflügen anreisen. „Dazu erwarten wir rund 20000 bis 30000 Besucher aus ganz Deutschland“, erklärt Monika Erath. Die AKI-Geschäftsführerin kündigt auch ein umfassendes Rahmenprogramm rund um die WM an. Dazu gehören neben Bühnenshows mit Livemusik und einem regionalen Bauernmarkt auch eine Oldtimer-Schlepperparade und Vorführungen mit dem Dampf- oder Pferdepflug. Die Teilnehmer des Wettbewerbs werden bereits am Samstag, 25. August anreisen. Dann haben sie eine Woche Zeit, um auf dem Einsiedel zu trainieren und auf Ausflügen die Region kennenzulernen. Stefan Zibulla

www.weltpfluegen2018.de

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04.04.2018, 01:00 Uhr
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